Methode

Vier Phasen, bevor Ihre LinkedIn-Community lebendig wird

Unsere Methode ist an der Moderationspraxis ausgerichtet — nicht an Reichweitenkampagnen. Sie beschreibt, wie wir Community-Building auf LinkedIn strukturieren.

Workshop-Situation mit Flipchart und Teilnehmenden

1. Zuhören und Bestandsaufnahme

Wir lesen Beiträge, Kommentare und Gruppenregeln der letzten Monate. Gemeinsam mit Ihnen markieren wir, wo Gespräche abreißen und welche Themen bereits Resonanz erzeugen. Ergebnis: ein kurzer Befund, keine Folienlawine.

2. Community-Charter

Zweck, Zielgruppe, Tabus und Rollen werden schriftlich festgehalten. Die Charter ist das Dokument, auf das Moderatorinnen später verweisen — freundlich, aber verbindlich.

3. Redaktioneller Rhythmus

Marketing-News und Fachimpulse bekommen feste Plätze im Wochenplan. Weniger Posts, klarere Gesprächsanlässe. Wir liefern Vorlagen für Briefings an interne Fachstimmen.

4. Moderationspraxis

Begrüßung, Nachfragen, Konflikte, Pausen: Ihr Team übt an realen Threads. Wir bleiben in der Begleitung erreichbar, bis die Rollen sitzen.

Häufige Fragen zur Methode

Wie lange dauert Phase 1 und 2?

In der Regel zwei bis drei Wochen, abhängig davon, wie schnell Stakeholder Entscheidungen treffen.

Muss die Community öffentlich sein?

Nein. Viele unserer Begleitungen betreffen geschlossene Fachgruppen. Die Methode bleibt gleich; die Einladungslogik ändert sich.

Arbeiten Sie nur remote?

Nein. Online ist Standard, Termine in Flensburg und Umgebung sind üblich. Weiter entfernte Vor-Ort-Workshops planen wir mit Reiseaufwand.

Methode in Ihr Vorhaben übersetzen

Fragen Sie die LinkedIn-Community-Begleitung an — oder starten Sie mit einem Workshop, wenn Ihr Team zuerst Handwerkszeug braucht.

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